Anna Fischer ist schon immer hellsichtig. Als Kind ihrer Zeit war es nicht einfach einen Umgang damit zu finden. Oft fehlte das Verständnis für ihre Gabe, sie galt als Problemkind. Die Meinung vieler war, sie hätte Halluzinationen und sei nicht normal.

«Ich verbinde mich jedes Mal bevor ich einen Menschen mit meinen Händen behandle mit meinen Schutzengeln und meinem höheren Selbst.»

«Als Kind habe ich Dinge wahrgenommen, die den Anderen verschlossen blieben. Mir wurde nicht geglaubt und ich zweifelte an mir. Ich wusste nicht, was normal ist und was nicht. Bis sich gewisse Wahrnehmungen tatsächlich bewahrheiteten. Da erst wurde mir geglaubt und ich begann mir selber zu vertrauen.»                                                                                                                

«Solange meine Geisthelfer mir die Kraft geben, mache ich es mit Liebe. Wenn sie sagen ich habe Feierabend, dann mache ich Feierabend.»   

André Peter entdeckte durch ein Schlüsselerlebnis mit einer Krebskranken, dass er heilende Hände hat. Er praktizierte zuerst in im Kanton Zürich, machte aber bald die Prüfung zum approbierten Heilpraktiker im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Seit 30 Jahren führt er seine eigene Praxis und organisiert Vorträge zum Geistigen Heilen und erforscht  Hintergründe des Heilens. 

 

«Ich bin zwar seit einigen Jahren pensioniert, aber längst ist der Beruf zur Berufung und zu einem inneren Bedürfnis geworden.»  

«Der Patient soll sich nicht mit der Krankheit, er muss sich mit der Gesundheit auseinandersetzen. Nur so kann Heilung passieren.»                                                                                        

«Wenn du ein Medikament nimmst, ist das eine Form von Energie. Jede chemische Zusammensetzung hat ihre Eigenschwingung und ist eine Form von Energie. Dies sind alles Felder, welche Einfluss nehmen auf das Zellgefüge Mensch.»

Gerhard Klügl betreibt feinstoffliche Chirurgie im Energiekörper des Menschen. Er schreibt Bücher über Quantenphysik und sein Leben als Aurachirurg und gibt sein Wissen in Ausbildungsseminaren weiter.

«Ich selbst sehe mich nicht als Heiler und schon gar nicht als Wunderheiler, sondern mehr als ein Mittler, der Heilinformation an die Stellen im Körper weitergibt, dort wo sie gebraucht werden.»

«Letztlich geht alles wieder zurück auf die Eigenverantwortung des Klienten. Als Heiler kann ich nur einen Anstoss geben. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, ich heile nicht. Ich gebe nur Information an den Körper, nicht einmal oft direkt an den Körper, sondern an das Körperbewusstsein über die Aura, über das Energiefeld und dann beginnt der Körper sich selber zu heilen.»

                                                                                                              

«Mich interessiert immer die Frage nach der Ursache. Und wenn ich die Ursache kenne, kann ich auch die Verantwortung tragen. Und dann kann ich auch etwas verändern.»   

«Heil sein bedeutet für mich ein Leben zu führen, dass dem individuellen Lebensplan entspricht. Dann fliesst die Kraft und der Mensch kann blühen und seine Stärke entfalten. Die Achtsamkeit sich selbst gegenüber sollte man unbedingt pflegen.»

 

«Für mich ist jedes Geschöpf in seinem innersten Kern vollkommen, denn eine höhere Instanz hat es erschaffen. Es geht nicht, dass man ihm seine Ehre nimmt. Man kann sein Verhalten hinterfragen aber nicht das Geschöpf.»  

Regula Meyer wusste schon als Mädchen, dass sie anders ist. Sie hat den Beruf der  Drogistin gelernt, heute steht sie mitten im Leben, spricht als Medium zu Rat­suchenden hat schon einige Bücher verfasst und bezeichnet sich unbekümmert als weisse Hexe. 

«Ich verstehe mich als eine Erinnererin. Das heisst, ich erinnere die Menschen an die Naturgesetze, an die Pläne und kosmischen Absichten und führe die Leute wieder dorthin. Aus Sicht der Klienten bin ich wohl eher eine Wegbegleiterin. In den indianischen Kulturen sind es die Grossmütter, welche diese Funktion wahrnehmen.»

Heinz Rüdlinger ist gelernter Uhrenmacher und führt ein Bijouteriegeschäft in Ebnat-Kappel. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich nebenberuflich mit seinen feinstofflichen Fähigkeiten, Energien zu verbessern und damit Menschen zu helfen.

«Ich führe auch immer Gespräche mit den Menschen, damit sie Eigenverantwortung übernehmen für die Dinge, die sie tun, denken und fühlen; damit sie verstehen, warum sie bestimmte Probleme haben und dass sie selbst etwas zur Verbesserung beitragen können.»

«Krankheit entsteht aus einem schlechten Gefühl heraus. Ganz zuerst ist meistens Angst. Diese ist im Unterbewusstsein gespeichert und hat einen sehr grossen Einfluss auf unser Verhalten und unser Fühlen.»                                                                          

«Wir stecken oft in der Angst und in der Materie fest.»

«Die meisten haben das Gefühl, man müsse die anderen verändern.»

«Wenn jeder wirklich Eigenverantwortung wahrnimmt, haben wir die meisten Probleme in uns und unserer Gesellschaft gelöst.»

Susanne Schiesser empfing im Religionsunterricht ihre ersten hörbaren Botschaften. Es waren Antworten auf Fragen, die der Pfarrer stellte. Heute führt sie eine Praxis für geistiges Heilen und ist Fachexpertin und Mitglied der Prüfungskommission 

SVNH (Schweizerischer Verband für Natürliches Heilen).

«Ich begleite seit 20 Jahren Menschen auf ihrem ganz eigenen individuellen Erfahrungs- und Heilungsweg. Heute weiss ich, dass wir vertrauensvoll durch unsere Seele in der Liebe und Weisheit Gottes geführt werden.»

«Ich arbeite mit der reinen göttlichen Energie und bitte um deren Unterstützung. Ich stelle mich den Menschen als Kanal zur Verfügung und spüre gleichzeitig das Energiefeld. So bekomme ich Informationen, was für den Menschen im Moment wichtig ist und welche Themen anstehen.»                                                                                                                                     

«Krankheit, in welcher Form auch immer, ob psychisch oder physisch  ist letztendlich ein Ungleichgewicht der Seele.»

 

«Jede Seelenenergie hat ihre eigene Schwingung, genauso wie auch jeder Ton eine eigene Schwingung hat. Jeder Mensch möchte in dieser, seiner eigenen Schwingung, betrachtet und begleitet werden.»   

Beda Rechsteiners Urgrossmutter hat sich schon mit Engergiearbeit beschäftigt. Als seine Frau plötzlich starb hat er sich den guten Kräften zur Verfügung gestellt und immer mehr Informationen empfangen. Er fand ein Büchlein seiner Urgrossmutter mit Gebeten. «Als Bauer fand ich  es naheliegend die Kühe zu behandeln, doch mit der wachsenden Erfahrung half ich immer öfters auch den Menschen.»

«Ich wollte mich weiter entwickeln. Ich habe angefangen mit Hilfe des Pendels Bilder zu malen. Unterdessen sind mehr als 1700 Energiebilder entstanden. Zu Beginn weiss ich nie was für ein Bild entstehen wird, ich bin sehr konzentriert, öffne mich meiner Intuition, die Informationen kommen und es ist klar, wo ich Linien ziehen muss.»

«Für mich ist alles Energie. Gedanken sind Energien. Meine Bilder sind Energien und Information. Die Angst ist eine hindernde Energie. Auch Worte sind Energien die wir aussenden, darum lohnt es sich darauf zu achten, was man sagt.»

 

«Aus meiner Sicht hat das Herz den Impuls von der Seele.

Und wenn jemand stirbt, stellt das Herz ab, weil die Seele weg geht und das Herz keinen Impuls mehr bekommt.»  

Niklaus Nauer ist Landwirt und hat die Gabe von seinem Vater übernommen. Er betet gegen Hitz und Brand und kann durch seine Hände und Gebete Warzen zum Verschwinden bringen.

«Ich kann nicht Gott spielen, ich probiere nur zu helfen. Ich versuche Energien im Körper in Bewegung zu setzten, so dass sich der Patient selbst heilen kann.»

«Der Sinn der Gebete ist sehr tief. Für mich sind sie eine Unterstützung. Mit dem Gebet will ich etwas bewirken und das Gebet drückt dies aus, dadurch entsteht die Wirkung. Jedes Gebet endet im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Ohne den Glauben geht es nicht.»                                                        

«Tiere und Kinder sind einfacher zu behandeln. Sie hinterfragen nicht so viel und sind noch unbeschwert. Meine tiefe Beziehung zur Natur, meine Verbindung zur Erde und meine Bodenständigkeit als Landwirt hilft mir sicher bei dieser Arbeit.»  

Michael Königs ureigenes Interesse gilt der naturwissenschaftlichen Erforschung der Interaktion von Geist und Materie.

«Ich möchte gern, dass dieser Planet aufwacht, lebendig und frei und heil wird. Ich entwickelte quantenmedizinischen Gesundheitsprodukte, halte Vorträge und doziere an Universitäten.»

«Es sind eigentlich alles elektromagnetische Prozesse, die beim Heilen den Zustand eines Menschen verändern können. Wie Elementarteile Energieinformationen austauschen lässt sich sehr gut mit Quantenphysik beschreiben

                                                                                                                     

«In einer künftigen Zeit wird es wünschenswert, dass Kinder schon lernen wie sie ihre Emotionen, ihre Gedanken harmonisieren können und dadurch automatisch in einen höheren Glückszustand kommen. 

Sobald die Energie im Körper frei zirkulieren und fliessen kann, können auch Transformation passieren und alte Trauma verarbeitet werden. Dadurch wird man im Leben frei und emotional und mental beweglicher

«Seelsorge heisst für mich auch, dass ich Menschen helfe, die geistigen Kräfte, die sie in sich haben, die in einer guten Beziehung zu Gott enthalten sind, für sich fruchtbar zu machen und zu aktivieren. Da sind wir ganz schnell beim Thema Selbst-heilungskräfte, es geht um die Entdeckung der Kraft, die in dir steckt.»

                                                                                                                

«Gläubige Menschen in allen Religionen werden dir immer auch sagen, dass sie den Glauben als Geschenk erfahren. Glauben heisst, dass ich mich verdanke, dass ich irgendwo herkomme, dass ich Wurzeln habe und dass ich irgendwo hingehe, dass ich auch ein Ziel habe. Damit verbunden ist ein ganz grundlegendes tiefsitzendes Wissen, ich bin aufgehoben..»   

Franz Kreissl leitet seit 2007 das Pastoralamt im Bistum

St. Gallen. Das Pastoralamt verfolgt pastoraltheologische Fragestellungen und erarbeitet Impulse für die Seelsorge im Bistum.

«Heilung ist für mich ein Begriff der nicht nur damit verbunden ist, dass eine Krankheit zu Ende geht. Sondern Heilung kann auch darin bestehen, dass ein Mensch mit einer Krankheit oder mit einer Beeinträchtigung leben lernt.»

© 2020 by Thomas Karrer, 9043 Trogen